Zweiter Platz

Der King of Kings ist gewählt

Die Ent­schei­dung im gro­ßen Fina­le des Harley-Davidson-„Battle of the Kings“-Contests ist gefal­len!

  • 18 Har­ley-David­son-Ver­trags­händ­ler aus zwölf Län­dern nah­men an der fina­len Auf­la­ge des welt­größ­ten Händ­ler-Cus­to­mi­zing-Wett­be­werbs teil.
  • Aus­schließ­lich natio­na­le „Batt­le of the Kings“-Sieger der ver­gan­ge­nen Jah­re waren im Kampf um die Kro­ne des King of Kings zuge­las­sen.
  • Rund 50.000 Online­vo­tings aus aller Welt ent­schie­den über den Sieg: Har­ley-David­son Que­ré­ta­ro aus Mexi­ko mach­te das Ren­nen.

Rund um den Glo­bus tra­ten Har­ley-David­son Ver­trags­händ­ler in den ver­gan­ge­nen Jah­ren im Batt­le of the Kings gegen­ein­an­der an. Bei der fina­len Aus­ga­be des inter­na­tio­na­len Cus­tom-Build-offs maßen nun 18 natio­na­le Sie­ger ihre Kom­pe­tenz in Sachen Indi­vi­dua­li­sie­rung eines Motor­rads. Es galt, eine Sports­ter umzu­bau­en, das Bud­get war unbe­schränkt. Und jetzt steht der Sie­ger fest: Die Kro­ne des King of Kings wird Oscar Per­al­ta von Har­ley-David­son Que­ré­ta­ro aus Mexi­ko mit sei­ner „Apex Pre­d­a­tor“ ver­lie­hen. Zusam­men mit sei­nem Team – Agus­tin Angui­no, Luis Fer­nan­do Perea, Rodri­go Perez, Edu­ar­do Tre­jo und Yeyo – bau­te er sei­ne ulti­ma­ti­ve Visi­on einer Sports­ter XR 1200.

Atta­cke, jede Her­aus­for­de­rung wird ange­nom­men und ernst­haf­te Riva­len gibt es nicht – so lau­te­te die Devi­se, nach der das Team den Look der Maschi­ne gestal­te­te. Sein Bei­trag zum Wett­be­werb soll­te ein eben­so aggres­si­ves wie moder­nes Design erhal­ten. Ob man nun den hand­ge­fer­tig­ten 2‑in-1-in-2-Under­se­at-Aus­puff betrach­tet, des­sen Schall­dämp­fer sich unter einem eben­falls hand­ge­fer­tig­ten Höcker befin­det, oder das bul­li­ge Front End mit den schwung­voll gestal­te­ten Brems­schei­ben und der Showa-Big-Pis­ton-Upsi­de-down-Gabel – das Bike ist ein ein­drucks­vol­ler Beweis der gro­ßen tech­ni­schen Fähig­kei­ten von Har­ley-David­son Que­ré­ta­ro.

Erster Platz

Als Licht­quel­le fun­giert ein sty­lis­her Day­maker-LED-Schein­wer­fer aus der Brea­k­out. Um die geduck­te Sil­hou­et­te zu erhal­ten, kom­men nach unten gerich­te­te Len­ke­rend­spie­gel und ein TFT-Dis­play, das kon­ven­tio­nel­le Instru­men­te ersetzt, zum Ein­satz. Cus­tom-Len­ker­he­bel, ‑Fuß­ras­ten und ‑Peda­le sowie ein hand­ge­fer­tig­ter, mit Alcan­t­a­ra bezo­ge­ner Sitz unter­strei­chen die Indi­vi­dua­li­tät der Maschi­ne, Bau­tei­le wie die seit­li­chen Luft­hut­zen beto­nen auch optisch ihren dyna­mi­schen Cha­rak­ter. Etli­che im außer­ge­wöhn­li­chen Farb­ton Ster­ling-Grün beschich­te­te Bau­tei­le tun ein Übri­ges.

Neben Har­ley-David­son Que­ré­ta­ro hielt der grie­chi­sche Ver­trags­händ­ler Har­ley-David­son Athena mit der auf Basis einer Roads­ter auf­ge­bau­ten „Gryps“ Ein­zug ins gro­ße Fina­le des „King of Kings“-Contests. Beson­de­re Aner­ken­nung wur­de Thun­der­bike Har­ley-David­son Nie­der­rhein zuteil: Der deut­sche Ver­trags­händ­ler aus Hammin­keln wur­de von Brad Richards, Vice Pre­si­dent, Sty­ling and Design bei der Har­ley-David­son Motor Com­pa­ny, mit einem Award des H‑D-Sty­ling­teams aus­ge­zeich­net.

Zweiter Platz

Den Aus­gangs­punkt aller Umbau­ten im gro­ßen Fina­le des Har­ley-David­son-Cus­to­mi­zing-Con­tests bil­de­ten Model­le der Sports­ter-Fami­lie. Seit ihrem Debüt im Jahr 1957 sind wohl mehr Cus­tom­bikes auf Sports­ter-Basis ent­stan­den als auf jeder ande­ren Har­ley-David­son-Platt­form. Die klas­si­schen Lini­en der Sports­ter, ihr cha­rak­ter­vol­ler Evo­lu­ti­on V‑Twin und die gro­ße Aus­wahl an Har­ley-David­son Parts and Access­ories for­dern gera­de­wegs zum Bau eines indi­vi­du­el­len Bob­bers, Cafe Racers, Flat Tra­ckers oder Chop­pers her­aus.

Jon Bekefy, Gene­ral Mana­ger Glo­bal Brand Mar­ke­ting bei der Har­ley-David­son Motor Com­pa­ny, gra­tu­lier­te dem Sie­ger des Wett­be­werbs: „Der Kampf um die ulti­ma­ti­ve Kro­ne des King of Kings fei­ert nicht nur die legen­dä­re Sports­ter-Modell­rei­he, son­dern zugleich auch das gewal­ti­ge Talent sowie die ein­zig­ar­ti­ge Cus­to­mi­zing-Kul­tur, die unse­re Ver­trags­händ­ler rund um den Glo­bus aus­zeich­nen. Wer erle­ben will, wie varia­bel und dyna­misch eine Sports­ter ist, muss nur einen Blick auf die „Apex Pre­d­a­tor“ von Har­ley-David­son Que­ré­ta­ro wer­fen. Die­ses Cus­tom­bike unter­streicht in ganz beson­de­rer Wei­se das spe­zi­el­le Cha­ris­ma der Modell­fa­mi­lie und zeigt gemein­sam mit den ande­ren Fina­lis­ten auf, wie vie­le Gesich­ter die Bau­rei­he haben kann: Chop­per oder Bob­ber, Cafe Racer oder Renn­ma­schi­ne.“

Dritter Platz

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum „King of Kings“-Contest fin­det man unter www.h‑d.com/customkings.

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