Don’t dream – do it

Schau­spie­ler Fre­de­rick Lau nahm in Ber­lin sei­ne ers­te Har­ley-David­son in Emp­fang

TV- und Kino­fans ken­nen ihn aus gefei­er­ten Seri­en wie 4 Blocks, aus erfolg­rei­chen Strei­fen wie Die Wel­le und Das per­fek­te Geheim­nis sowie Arthouse-Kino wie Oh Boy und Vic­to­ria, dem offi­zi­el­len Wettbewerbs­beitrag der 2015er-Ber­li­na­le. Fre­de­rick Lau steckt vol­ler Ener­gie und Lei­den­schaft, zählt inzwi­schen zu den ange­sag­tes­ten Schau­spie­lern im Land und ist Grim­me-Preis­trä­ger sowie zwei­fa­cher Gewin­ner des Deut­schen Film­prei­ses. „Wenn er strahlt, dann strahlt die gan­ze Welt um ihn her­um“, ver­riet sei­ne Ehe­frau Anni­ka in einem Inter­view.

Am 8. Okto­ber 2020 hat­te der cha­ris­ma­ti­sche 31-Jäh­ri­ge einen trif­ti­gen Grund mehr zum Strah­len, denn an die­sem Don­ners­tag nahm er sei­ne ers­te Har­ley-David­son in Emp­fang: eine tief­schwar­ze Low Rider S.

Ort des Gesche­hens war Clas­sic Bike, die Har­ley-David­son-Ver­tre­tung für die Haupt­stadt und ihr Umland. Ver­kaufs­lei­ter Jan Herrn­brodt und Fahrzeug­verkäufer Mario Nit­sche hat­ten die Ehre, den Schlüs­sel zum neu­en Bike über­ge­ben zu dür­fen, und Fre­de­rick Lau genoss es sicht­lich, erst­mals in den tief aus­ge­form­ten Sat­tel sei­nes Bikes zu sin­ken und die Fäus­te um den fla­chen Len­ker zu legen. „Wenn Motor­rad, dann Har­ley!“, gestand der gebür­ti­ge Ber­li­ner, der sei­ner Hei­mat­stadt stets treu geblie­ben ist.

Seit sei­nem zehn­ten Lebens­jahr steht Lau, der sich sei­ne Rol­len sehr bewusst aus­sucht, fast uner­müd­lich vor der Kame­ra. Ande­re Lei­den­schaf­ten wie Judo und  Eis­ho­ckey muss­ten der Pas­si­on für die Schau­spie­le­rei wei­chen, doch die Fas­zi­na­ti­on für Motor­rä­der blieb tief in ihm ver­wur­zelt.

Sei­ne neue Maschi­ne ver­fügt über einen 1.868 Kubik­zen­ti­me­ter gro­ßen V2-Motor, der 69 kW (94 PS) ent­wi­ckelt. Der glei­cher­ma­ßen redu­zier­te wie angriffs­lus­ti­ge Coas­tal-Look des agi­len Bikes steht in der Tra­di­ti­on von Har­ley-Model­len der 1980er-Jah­re und erin­nert mit sei­ner knapp geschnit­te­nen Schein­werferverkleidung zudem an die Motor­rä­der aus der Serie Sons of Anar­chy.

Künf­tig wird „Fred­dy“ also immer dann, wenn es der stres­si­ge Film­job erlaubt und sei­ne Frau nebst sei­nen drei Kin­dern ihm grü­nes Licht dazu geben, die Frei­heit auf der Har­ley genie­ßen. Und es ist zu erwar­ten, dass ihn sei­ne Fans dabei auf Social-Media-Kanä­len wie offi­cial­fre­de­rick­lau (Insta­gram) beglei­ten wer­den.

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